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27.10.2013 (So) - Fahrt zum Dom nach Münster

Fahrt zum Dom nach Münster am Sonntag, 27. Oktober 2013

 Wie geplant  - und von unserer Annette Wickering vorgeschlagen - besuchten wir den 2013 neu renovierten Dom in Münster. Wir reisten mit 31 Mitgliedern über die Autobahn nach Münster. Obwohl es frühmorgens noch nach einem Sonnentag aussah, regnete es beim Einsteigen in den Bus um 9:45 Uhr bereits heftig.

Die Stimmung war aber trotzdem gut. Vorgeplant war für den Ausflug die Teilnahme des Sonntagsgottesdienstes im Dom, eine Erklärung zur Entstehung und zum Bau des Domes mit den vielen Kostbarkeiten, sowie ein Mittagessen im Restaurant „Pfefferkorn“ auf dem Prinzipalmarkt. Der Bus fuhr uns nahe an den Domplatz heran, aber eine Erklärung zum Dom war kaum möglich - Regen, Windböen, Kopfsteinpflaster und Filmaufnahmen einer großen Feuerwehrtruppe mit einem Aufgebot an entsprechenden Fahrzeugen vor dem Dom behinderten uns sehr.

Gott sei Dank war ein barrierefreier Eingang vorhanden, so dass wir dann doch mühelos in den Dom gelangten. Wir standen direkt an der Astronomischen Uhr, wo uns dann ein Besucher eine kurze Einführung dazu gab. Der Besucher stellte sich vor, es war der Weihbischof Stefan Zekorn, der zufällig mit Verwandten auch zu einer Dombesichtigung gekommen war. Unsere Plätze zum Gottesdienst hatten wir im nördlichen Ostchor. Wir umrundeten im Chorraum den Kapellengang mit der Ludgeruskapelle und dem Bildnis von Clemens August Graf von Galen. Im oberen Teil waren moderne Glasbilder des Künstlers Georg Meistermann zu sehen. Hier konnte Felicitas doch noch kurze Erklärungen zum Dom geben: den Altar mit dem großen Triumphkreuz darüber, die mächtige Orgel uns gegenüber, der Stephanus -Altar, das nördliche Seitenschiff mit der Sakramentskapelle. Alles war sehr  beeindruckend.

Einige von uns besichtigten im Kreuzgang noch die Figur des „Bettlers “ von dem berühmten Künstler Ernst Barlach. Wir konnten dem Gottesdienst gut folgen, da wir vorn an der Seite saßen. Nach dem Gottesdienst verschafften wir uns in kleinen Gruppen noch weitere Eindrücke vom Dom: die riesige Christophorusstatue, die neue „Grablege“ der Bischöfe, die Vorhalle des „Paradieses“ mit dem Haupteingang zum Dom. Und dann fesselte uns um 13 Uhr die Astronomische Uhr mit der Huldigung der drei Könige, die das Jesuskind auf dem Arm der Gottesmutter umrundeten. Dazu erklangen Weihnachtslieder. Der „Tutemann“, ebenfalls hoch oben, das riesige Zifferblatt mit 24 Stundenziffern,  Planeten, Sternzeichen und Bildern der kirchlichen Feste waren zu sehen. Die Uhr wirkte fast unverständlich auf uns, ist aber das absolute „Muss“ bei einer Besichtigung des münsterschen Domes.

Bei Regenwetter gingen wir danach zum Prinzipalmarkt, wobei wir die bedeutsame gotische Fassade des Historischen Rathauses kaum bemerkten. Im „Pfefferkorn“, einem Lokal neben dem Rathaus, erwartete uns ein gutes Essen. Zuvor aber konnte mit dem Aufzug in den Gastraum im  Kellergewölbe nur jeweils ein Rollstuhlfahrer mit Begleitung herunterfahren - und dies dann 11 mal. Dafür waren die Schnitzel mit Spiegelei, Gemüse und Bratkartoffeln, sowie ein Eis sehr lecker.

Bis zur Rückfahrt war noch ein wenig Zeit - und es hatte aufgehört zu regnen -. Unter den Arkaden am Prinzipalmarkt ging eine kleine Gruppe noch fast bis zur Lambertikirche. Andere machten einen Schaufensterbummel. Heinz, unser Lensing-Busfahrer, holte uns dann ab und wir fuhren heimwärts. Es war ein ereignisreicher und anstrengender Tag  - aber schön !!! -

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